Lesekreise

  • Zur Unterbrechung des regulatorischen Prozesses von Gender-Normen: Judith Butlers dynamisiertes Normverständnis (Lesekreis 2018 – Runde II)

    Clelia Minnetian
    Ich möchte diese Ausführung zu Butlers Text zu Gender-Regulierungen mit einem Aspekt beginnen, den sie zum Schluss des Textes anführt und in verschiedenen Essays des Buches Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen anspricht. Es handelt sich um verschiedene Formen sozialer Strafen bei Verstößen gegen die Geschlechternormen. Dazu gehören die operative Herrichtung von ...
  • Michel Foucault – Was ist Aufklärung? (Lesekreis 2018 – Runde I)

    Frederik Metje
    „Wenn henzutage eine Zeitschrift ihren Lesern eine Frage stellt, so tut sie dies, um sie nach ihrer Ansicht zu einem Thema zu fragen, zu dem jeder bereits seine Meinung hat: man läuft nicht Gefahr groß etwas dazuzulernen. Im 18.Jahrhundert wurde das Publikum vornehmlich zu Problemen befragt, auf die man eben noch keine Antwort hatte. ...
  • Lesekreis zu D. Eribons ‚Rückkehr nach Reims‘

    Stefan Wallaschek
    Die AG organisiert mal wieder einen Lesekreis. Diesmal widmen wir uns wieder einem ganzen Buch und nur einem Autor. Dabei ist das Werk nicht originär politiktheoretisch. Wir wollen uns näher mit Didier Eribons Essay ‚Rückkehr nach Reims‚ beschäftigen. Es wurde dieses Jahr schon sehr ausführlich in diversen Blogs und Feulliteon-Artikel diskutiert (z. B. hier und da ...
  • Brigitte Bargetz & Birgit Sauer: Politik, Emotionen und die Transformation des Politischen. Eine feministisch-machtkritische Perspektive

    Frederik Metje
    Eine Vorbemerkung: Nicht selten werden Begriffe wie „Affekte“, „Emotionen“ oder „Leidenschaften“ unreflektiert miteinander vermengt. Ich übernehme daher die Verwendungsweisen der Autor_innen. Brigitte Bargetz und Birgit Sauer sprechen synonym von Emotionen und Gefühlen und verstehen darunter „komplexe Prozesse der Wahrnehmung und des Handelns, die kulturell konstituiert und interpretiert und mithin kontextbezogen verstehbar sind. Mouffe verwendet in ...
  • Hans Blumenberg: Präfiguration

    Daniel Staemmler
    Realität oder Mythos? Derartig tritt der Mythosbegriff in allerlei Publikationen  als Gegensatz zu einer vermeintlich faktischen Wirklichkeit auf. Als in der Moderne längst überwundener Erfahrungsmodus haftet ihm der Eindruck des Phantastischen, Sagenhaften und schlichtweg Irrationalen an: Wenn er Sinn stiftet, dann ist dieser Sinn nicht beweisbar. Die gegenwärtige Renaissance des Nationalismus in Europa und der ...
  • Jaques Lacan: Das Unbewusste und die Tropen

    Janosik Herder
    „The Instance of the Letter in the Unconscious or Reason Since Freud“ beginnt mit einem Argument, das einem vielleicht bekannt vorkommt, auch wenn man, wie ich, bislang noch keine Begegnung mit Jaques Lacans Schriften hatte. Das Argument nämlich, das Unbewusste sei wie eine Sprache strukturiert. Der Titel des Aufsatzes ist im Übrigen englisch, da die ...
  • Louis Althusser: Ideologie und ideologische Staatsapparate

    Clelia Minnetian
    1 Über die Reproduktion der Produktionsbedingungen Althusser beginnt seinen Aufsatz mit einer marxistischen Setzung: Jede Gesellschaftsformation beruht auf einer dominierenden Produktionsweise, wobei der Produktionsprozess „die bestehenden Produktivkräfte in und unter bestimmten Produktionsverhältnissen in Bewegung setzt“ (109). Um zu überleben muss die Gesellschaftsformation die Produktivkräfte und die Produktionsverhältnisse reproduzieren. Damit meint er jedoch nicht nur die Produktionsmittel, ...
  • Offener Lesekreis 2016: Althusser, Lacan, Blumenberg, Bargetz/Sauer

    Clelia Minnetian
    Die AG Politische Theorie startet demnächst in eine neue Runde des Lesekreises. Dafür wurde dieses Mal ein offenes Format mit vier Sitzungen gewählt:   16.04.2016 Louis Althusser: Ideologie und ideologische Staatsapparate   30.04.2016 Jaques Lacan: The Instance of the Letter in the Unconscious   14.05.2016 Hans Blumenberg: Präfiguration   28.05.2016 Bargetz/Sauer: Politik, Emotionen und die Transformation des Politischen. Eine feministisch-machtkritische Perspektive   Wie üblich wird es einen Input mit ...
  • Gauchet: Die totalitäre Erfahrung und das Denken des Politischen

    AK
    Marchel Gauchets Ausgangspunkt in „Die totalitäre Erfahrung und das Denken des Politischen“ ( 1990), ist die Frage nach der Natur des Politischen und zwar nach den Erfahrungen der totalitären Regime Stalins, Hitlers und Maos. Die Grundlage für seine Analyse, bildet dabei das Nachdenken über die Teilung der Gesellschaft, die er, an dieser Stelle im Einverständnis ...
  • Lefort: Menschenrechte und Politik

    tobias.heinze
    Mit dem Text „Menschenrechte und Politik“ kehrt unser Lesekreis nun wieder zu einem Beitrag von Claude Lefort zurück. Denjenigen, denen der 1980 im Original mit dem Titel Droits de l’homme et politique in der Zeitschrift Libre erschienene Text nicht vorliegt, sei das Manuskript von Leforts im selben Jahr gehaltenem Vortrag „Politisches Denken im Angesicht der Menschenrechte“ als ...
  • Lefort: Die Frage der Demokratie

    Daniel Staemmler
    Der aktuelle Lesekreis der AG Politische Theorie zum Werk von Claude Lefort hat bereits einige Diskussionspunkte und Fragen aufgeworfen. Mit ‚Die Frage der Demokratie’ kommen wir nun zu einem weitaus prägnanteren und darüber hinaus oft zitierten Beitrag des französischen Philosophen. Eingangs möchte ich kurz auf den Methodenaspekt eingehen, der von Stefan bereits in der letzten ...
  • Lefort/Gauchet: „Über die Demokratie: Das Politische und die Instituierung des Gesellschaftlichen“

    Sibylle Kranwetvogel
    Der zweite Teil des Lesekreises widmet sich dem Text „Über die Demokratie: Das Politische und die Instituierung des Gesellschaftlichen“ von Lefort/Gauchet (der Text gründet auf Vorlesungen Leforts, die von Gauchet bearbeitet wurden). Einige Elemente und aufgeworfene Fragen aus dem ersten Beitrag können hier wieder aufgegriffen und vielleicht sogar weiter erhellt werden: Zum einen setzt sich der ...
  • Lefort: Vorwort zu Eléments d‘une critique de la bureaucratie

    Clelia Minnetian
    Dieser Lesekreis der AG Politische Theorie befasst sich in den nächsten Monaten mit Arbeiten des französischen Philosophen Claude Lefort (1924-2010), die er in den 1960/70er-Jahren zur Demokratie und ihrem Verhältnis zum Totalitarismus in Verbindung mit einer Bürokratiekritik formulierte. Der erste und hier behandelte Text ist das Vorwort zu Eléments d‘une critique de la bureaucratie – einer ...
  • Anstoß zum Claude Lefort Lesekreis

    Daniel Staemmler
    Nachdem er kürzlich schon angekündigt wurde, beginnt der nächste Lesekreis der AG Politische Theorie zu Claude Lefort bereits nächste Woche. Inhaltlich werden wir uns mit einigen Veröffentlichungen Leforts sowie seines Schülers Marcel Gauchet, vor allem aus dem Sammelband „Autonome Gesellschaft und libertäre Demokratie“, 1990 herausgegeben von Ulrich Rödel, beschäftigen. Wir erhoffen uns, damit einen umfangreichen ...
  • Neuer AG-Lesekreis zu Claude Lefort

    Stefan Wallaschek
    Nach der 4. DNGPS-Tagung sortiert sich die AG wieder und in den letzten Wochen gab es daher erste Überlegungen, welche Projekte anstehen. Der nächste inhaltliche Schritt ist ein neuer Lesekreis. Dazu haben wir entschieden , dass der Lesekreis zum französischen Philosophen Claude Lefort stattfinden wird. Wir bereiten dies in den nächsten Wochen vor und freuen ...
  • Offene Textrunde (VI) – Niccolò Machiavelli „Discorsi“

    0mn1
    Frohes Neues. Diejenigen unter Euch, die dieser Tage die Gelegenheit zum Bleigießen hatten, haben sich womöglich gerade einmal wieder über das Konzept des Schicksals aufgeregt. Den Lauf des eigenen Lebens oder der Dinge überhaupt als bereits feststehend anzusehen, durch göttliche oder anderweitige Fügung determiniert zu meinen, das kommt einem auf den ersten Blick abwegig vor. ...
  • Offene Textrunde (V) – Gilles Deleuze ‚Postskriptum über die Kontrollgesellschaft‘

    Janosik Herder
    Gilles Deleuzes ‚Postskriptum über die Kontrollgesellschaft‘ ist ein faszinierendes und zugleich etwas kryptisch anmutendes Manifest. Das grundlegende Argument des Textes ist, dass wir uns im Übergang von einem alten Gesellschaftstyp in einen neuen befinden. Dieser neue Typ ist die Kontrollgesellschaft mit ihren besonderen Eigenschaften. Der französische Philosoph schrieb den Text im Jahr 1990, viele von ...
  • Offene Textrunde (IV) – Henning Schmidgen über Wissenschaft. Das Labor als Archiv und Maschine.

    Frederik Metje
    Zwischen unterschiedlichen Forschungsfelder, die im Überblickswerk „Poststrukturalistische Sozialwissenschaften“ dargelegt werden, findet sich auch ein Abhandlung zu Wissenschaft, was zunächst wie eine metatheoretische Abhandlung scheint… Henning Schmidgen bemüht sich zu Beginn des Aufsatzes um eine Darstellung dessen, was sich wissenschaftsphilosophisch seit zweihundert Jahren entwickelt hat. Er schildert zwei miteinander verwobene Perspektiven: Wissenschaft als Konstruktion von Theorien, basierend ...
  • Offene Textrunde (III): André Gorz: Strategie der Arbeiterbewegung

    SD
    Mit André Gorz betreten wir ein theoretisches Feld, das meiner Wahrnehmung nach gegenwärtig kaum noch nennenswerte Beachtung geschenkt wird. Bei Gorz haben wir es mit einem Autoren aus dem Umfeld von Jean-Paul Sartre zu tun, also einem Anhänger der Existentialphilosophie und des Marxismus, der sich im Gegensatz zu den Anhängern des von ihm kritisieren Parteimarxismus ...
  • Offene Textrunde (II) – Bernhard Peters: Normative Theorien und soziale Empirie

    Stefan Wallaschek
    Der Text entstand aus einer Vorlesungsreihe zum 30-jährigen Jubiläum des Habermas Werkes „Erkenntnis und Interesse“ und wurde an der Uni Oldenburg veranstaltet. Der zu diskutierende Text ist von Bernhard Peters, der von 1993 bis zu seinem Tod 2005 Professor für Politische Theorie an der Universität Bremen war und sich v. a. mit Öffentlichkeitsforschung und Gesellschaftstheorie ...
  • Offene Textrunde (I) – Michel Foucault: Nietzsche, die Genealogie, die Historie

    Clelia Minnetian
    „Die Genealogie ist grau.“ So beginnt Foucault (2009: 181) seine Ausarbeitungen über Nietzsche, die Genealogie, die Historie. Bezugnehmend auf Nietzsches Ausführungen über die Genealogie der Moral legt er die Hauptmerkmale der Methode der Genealogie dar. Es ist eine historische Methode, die sich gegen die klassische Historik wendet – die metaphysische, überhistorische Momente wie die Suche ...
  • Lesekreis – offene Textrunde

    Clelia Minnetian
    Der Lesekreis geht in eine neue Runde! Die frischen Überlegungen aus Kasselfornia werden nun in die Tat umgesetzt. Der neue Lesekreis liest kein ganzes Buch, sondern begiebt sich an die lang und mühevoll aufgebauten Textstapel, die jeder einsam für sich angesammelt hat. Monatlich stellt eine Person einen Text zur Diskussion – ob Klassiker oder gerade passend ...
  • Bremen: Foucault Lesekreis „Der Wille zum Wissen

    Stefan Wallaschek
    An der Universität Bremen organiseren drei Mitglieder der AG einen Lesekreis zu Foucault im Sommersemester. Nachfolgend findet ihr den Aufruf zum Lesekreis sowie alle weiteren Informationen: „Diskurs“, „Dispositiv“, „Macht“, „Subjektivierung“ … hast du auch das Gefühl, dass dir diese Begriffe bekannt vorkommen sollten? Und beschleicht dich manchmal der Verdacht, dass in politikwissenschaftlichen oder soziologischen Seminaren irgendwie ...
  • Demokratie (Teil VI) – Rancière: Demokratien gegen Demokratie

    Jasper Finkeldey
    Defizite heutiger Demokratievorstellungen Für Rancière beschränkt sich Demokratie weder auf eine Form des Regierens noch beschreibt sie ausschließlich eine Art und Weise des Zusammenlebens. Da sich heute praktisch jeder Staat als Demokratie versteht, verbindet Rancière eine grundlegende Krise mit dem Begriff. Für Rancière stellen sich nämlich heutige „Demokratien“ gegen die Ideen der Demokratie selbst. Staaten sind ...
  • Demokratie (Teil V) – Nancy: Begrenzte und unendliche Demokratie

    Clelia Minnetian
    1. Die Bedeutungslosigkeit der Demokratie und der Dualismus der Politik Die Frage, ob es Sinn hätte, sich als Demokraten zu bezeichnen, beantwortet Nancy sowohl mit ‚Nein‘ als auch mit ‚Ja‘. Mit ‚Nein‘, da es nicht mehr möglich sei, sich als etwas Anderes zu bezeichnen, und somit der Begriff zur Bedeutungslosigkeit verkommen ist und nicht mehr hinterfragt ...
  • Demokratie (Teil IV) – Brown: Wir sind jetzt alle Demokraten

    AG Politische Theorie
    Wendy Brown stellt die Beobachtung eines paradoxen Phänomens an den Anfang:  die Demokratie sei heute mehr denn je durch alle politischen Spektren populär  – „Berlusconi und Bush, Derrida und Balibar, italienische Kommunisten und Hamas – wir sind jetzt alle Demokraten“ (S.56) – , zeitgleich zeige sie sich jedoch substanzärmer denn je. Aus dem griechischen Begriff der ...
  • Demokratie (Teil III) – Bensaïd (Teil 2): Wie sollte Demokratie gestaltet sein?

    Andreas Schindel
    Vorletzte Woche erschien der Kommentar zum ersten Teil des Aufsatzes von Daniel Bensaïd. Bevor ich mich nun den restlichen Seiten des Textes zuwende, seien einige zentrale Punkte des ersten Abschnitts noch einmal kurz ins Gedächtnis gerufen. Bensaïd stellt ein weit verbreitetes Unbehagen gegenüber der Demokratie fest. In Sorge um Ordnung, Stabilität und nicht zuletzt das reibungslose ...
  • Demokratie (Teil II) – Bensaïd (Teil 1): Staatliche Demokratie vs. Demokratie ohne Staat

    Stefan Wallaschek
    Nach G. Agamben und A. Badiou äußert sich Daniel Bensaïd zur Demokratie. Dabei ist der französische Philosoph und Professor an der Universität Paris VIII wohl nur einem kleinen deutschsprachigen Kreis bekannt, da nur wenige seiner zahlreichen Schriften ins Deutsche oder Englische übersetzt wurden. Dabei galt er, bis zu seinem Tod 2010, als einer der aktivsten ...
  • Demokratie (Teil I) – Beginn der Debatte

    SD
    Heute beginnen wir den Lesekreis der AG Politische Theorie in der DNGPS. Es ist Gepflogenheit, bevor in die Tiefen oder Untiefen eines theoretischen Textes bzw. Buches eingestiegen wird, sich zunächst die äußeren Textbedingungen anzusehen. Mit was für einem Text und mit welchen Autoren setzen wir uns in den kommenden Wochen auseinander? Zum Buch Wir lesen den ...
  • Schlussfolgerung: Zurück zum Neo-Leninismus!

    Clelia Minnetian
    Raymond Geuss bezeichnet sich selbst als einen Anhänger des Kontextualismus. Politische Theorie und Philosophie sind deshalb bei ihm immer mit praktischen Interventionen verbunden und stehen damit in einem engen Verhältnis mit der Politik. Politik ist konkret, handlungsorientiert und ‚parteilich‘ und Geuss versteht sie als eine Kunst oder ein Können, die politische Urteilskraft verlangen: Welche Modelle, ...
  • Kapitel 2: Verfehlter Realismus

    Gesche Jeromin
    Inwiefern hebt sich die vorher beschriebene Form des Realismus von anderen Positionen der politischen Philosophie ab?  Dieser Frage geht Geuss im dritten Kapitel Verfehlter Realismus nach und geht zur Abgrenzung auf zwei einflussreiche Ansätze ein, die das Gegenteil des von ihm favorisierten Realismus darstellen sollen. Der erste Ansatz  – der Abschnitt ‚Rechte‘ Auf der einen Seite ...
  • Kapitel 1: Realismus

    Jasper Finkeldey
    In Kapitel 1 stellt Geuss sein Programm vor, dass die erste Annäherung an den von ihm vorgeschlagenen Realismus umreißt. Er fragt, welche Aufgabe der politischen Philosophie zukommt, wenn angenommen wird, dass menschliche Interaktion „störungsanfällig, instabil und fehlerbehaftet“ (35) verläuft. Was Geuss Realismus nennt, ist ein Verständnis von Politik, dass ihn danach fragen lässt „was in ...
  • Geuss-Lesekreis #1: Genug geträumt!

    0mn1
    „Politik ist angewandte Ethik.“ (S.11) Das ist der Satz, den Geuss als Leitmotiv in einer Vielzahl von Diskussionen der aktuellen Politischen Theorie erkennt und den er seiner Streitschrift als Gegenstand der Kritik voranstellt. Da er wie alle guten Sätze mindestens doppeldeutig ist, soll zunächst zwischen zwei Lesarten unterschieden werden. A: Angewandte Ethik in einer annehmbaren, weil ...
  • Lesekreis zu R. Geuss „Kritik der politischen Philosophie“

    Stefan Wallaschek
    Was ist eigentlich noch politisch an einer politischen Philosophie nach John Rawls oder Jürgen Habermas? Haben sie und im Anschluss an sie viele TheoretikerInnen nicht vielmehr die Philosophie entpolitisiert? Mit dieser provokanten Frage beschäftigt sich die selbsterklärte „Streitschrift“ des Philosophen Raymond Geuss. Die „Kritik der politischen Philosophie“ (engl. 2008) wurde im englischsprachigen Raum schnell zum ...

2 Gedanken zu „Lesekreise“

    1. Lieber Patrick,

      vielen Dank für dein Interesse.
      Du findest uns auch auf Facebook und überdies kannst du uns gerne auch eine Mail an post [ ät] agpolitischetheorie.de schreiben und du bekommst weitere Infos und hast möglicherweise auch Lust bei der AG mitzumachen?!

      Viele Grüße!

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